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Über Aufbruch, Freiheit und Demokratie – Sabina Sakohs Werke

in der Kunsthalle im art'otel dresden

Sabina Sakoh

Dresden - Ihr Großvater wurde als Widerstandskämpfer der französischen Resistance von den Nazis verfolgt und ins KZ gesperrt.Er überlebte den Terror und brachte sein
Enkelkind zur Malerei. Kein Wunder, dass Sabina Sakoh die Themen Aufbruch, Freiheit und Demokratie in den Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens stellt. Ab 11. Februar 2016 sind ihre Werke unter dem Titel „Demokratia 2.0“ in der Kunsthalle im art’otel dresden zu sehen. Die 27 Ölgemälde entstanden zwischen 2011 und 2015.

Die Künstlerin wurde 1968 unter dem Namen Sabina Niederkofler in München geboren. Bereits mit sechs Jahren führte ihr Großvater Günter Struck, selbst Künstler und Freund von Bertolt Brecht, sie an die Malerei heran. Ab 1988 nahm sie ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München auf und besuchte ab 1989 ebenfalls in ihrer Heimatstadt die Deutsche Meisterschule für Mode und Design. Von 1992 bis 2001 arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin. Mit der ab 2002 entstehenden Bilderserie „Paris“ arbeitet sie die Geschichte ihres Großvaters auf. Erst 2010 nimmt sie den Künstlernamen Sabina Sakoh an.

Stilistisch orientiert sie sich an den alten Meistern und überträgt sie thematisch in die heutige Zeit. In opulenten Szenen mit emotionaler Farbigkeit und surreal aufgelösten Raumsituationen thematisiert sie die Verteidigung demokratischer Werte. In ihrer Serie „The Raft“ (dt. das Floß) nimmt sie Bezug auf die Epoche der Französischen Revolution, in der die ersten Grundrechte entstanden. In dieser Zeit malte auch Theodore Gericault sein „Floß der Medusa“, ausgesetzte Menschen auf hoher stürmischer See, die ums Überleben kämpfen.

Dieses Werk hat Sabina Sakoh inspiriert. Manche der abgebildeten Menschen tragen die Phrygische Mütze, die Kopfbedeckung der französischen Revolution. Immer wieder sind auch die deutsche Flagge und der deutsche Adler zu sehen. Ihr energischer Bildaufbau, die unkontrollierbar kraftvoll wirkende Szenerie symbolisiert für sie die Demokratie. Sabina Sakoh betont aber, dass sie das heute so aktuell wirkende Bild bereits vor der derzeitigen Flüchtlingsproblematik schuf.

Sabina Sakoh: „Ich möchte mit meinen Bildern auch zeigen, dass die Demokratie nicht vom Himmel fällt. Sie ist hart erarbeitet und erfordert ein hohes Bewusstsein.“

Susan Fahrnholz, Direktorin im art’otel dresden: „Mit unseren regelmäßig neu kuratierten Ausstellungen bieten wir all unseren Gästen, ob Hotelbesucher oder externe, stets einen wunderbaren Mehrwert. Mit den Werken von Sabina Sakoh zeigen wir dieses Mal Kunst, die auch politisch weniger interessierte zum Nachdenken anregen sollte.“

„Sabina Sakoh – Demokratia 2.0“, in der Kunsthalle im art’otel dresden, Ostra-Allee 33, 01067 Dresden. Ab 11. Februar bis Mitte Mai 2016. Der Eintritt ist frei. Die Kunsthalle ist nach Verfügbarkeit geöffnet.

Das art'otel dresden ist eines der beliebtesten 4-Sterne-Hotels im Herzen Dresdens. Es liegt – ideal für Geschäfts- und Freizeitreisende – nur fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. In unmittelbarer Nähe befinden sich beliebte Sehenswürdigkeiten wie Zwinger, Semperoper und Frauenkirche. Es verfügt über 174 Zimmer und Suiten sowie das „FACTORY Restaurant & Bar“ und die Kunsthalle. Im Hotel wird eine dauerhafte Ausstellung von 694 Skulpturen, Grafiken und Gemälden des in Dresden geborenen A.R. Penck gezeigt. Für Kunstfreunde lohnt es sich also doppelt, das art’otel und die angeschlossene Kunsthalle mit der Ausstellung von Sabina Sakoh zu besuchen.

Wenn Sie mehr über die Ausstellung von Sabina Sakoh, das art’otel dresden oder unser Unternehmen erfahren möchten, Fotomaterial oder Logos benötigen oder Rückfragen zu dieser Presseinformation haben, wenden Sie sich bitte an:

PPHE Hotel Group Limited Press Office

Oliver Franke
Berlinièros PR
Franklinstraße 21
10587 Berlin

t: +49 (0) 30 3974 3665
m: +49 (0) 163 399 80 30
Mail: oliver.franke@berlinieros.de

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