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„Wachsender Baum” von Kailiang Yang aus China

ist die neueste Ausstellung in der Kunsthalle Dresden

Ahmet Güneştekin

Dresden - Seine Kunst kennt keine Grenzen. Mal malt er realistisch, mal völlig abstrakt. Das eine Mal deutsche Stadtlandschaften, beim nächsten Mal chinesische Landschaften. Das eine Motiv wirkt völlig scharf, während das nächste vor den Augen des Betrachters verschwimmt. Kaum ein Künstler der chinesischen Gegenwartskunst ist so vielseitig und überraschend wie Kailiang Yang. In seiner Ausstellung „Wachsender Baum“ zeigt der Maler erstmals seine Werke in der Kunsthalle Dresden im art’otel dresden.

Kailiang Yang wurde 1974 in Ji’nan in der chinesischen Provinz Shandong geboren. Am dortigen Shandong Art Institute begann er 1992 im Alter von erst 18 Jahren sein Studium der klassischen Malerei. Schon zwei Jahre später durfte er seine Werke erstmals bei der nationalen Kunstausstellung in Shanghai zeigen. Es folgten weitere große Ausstellungen in Peking bei der Chinesischen Gesellschaft für Malerei und im dort beheimateten Chinesischen Nationalmuseum. Als junger Künstler folgte er 2001 dem Ruf der Hochschule der bildenden Künste Hamburg für ein Aufbaustudium in Deutschland. Bis 2005 ging er dort bei namhaften Professoren wie Norbert Schwontowski in die Schule, der seinem Studenten etwas Cineastisches in seiner Arbeit bescheinigt: „Seine Bilder gleichen Set-ups, bevor Kameramann, Beleuchter und die ganze Crew am Stage auftauchen, noch ist nichts passiert, nur ein Platz gefunden und erwählt, und der Maler erzählt nur diese leise Hintergrundgeschichte vom Wetter, vom Regen auf die Fenster, von der Dämmerung an einem Irgendwo-Ort.“

Die Werke von Kiliang Yang haben etwas Cineastisches

Der Maler aus dem Reich der Mitte hat sich von der künstlerischen Entwicklung der deutschen Malerei von der klassischen Moderne bis heute inspirieren lassen. Von Caspar David Friedrichs religiösem Geist in den Naturlandschaften bis zu den geistigen Spuren in der Landschaftsmalerei von Gerhard Richter nimmt Yang solche guten Traditionen der deutschen Malerei, insbesondere der Landschaftsmalerei, auf. Häufig greift er Motive aus dem deutschen Alltag auf, malt Straßenabschnitte, Ortsteile oder Landschaften. Manche Bildelemente wirken gestochen scharf, andere verschwimmen in Unschärfe. In den vergangenen Jahren wechselte Yang sein Sujet und schuf zahlreiche chinesische Garten- und Naturlandschaften. Es scheint, dass er im Ausland an den fernen Osten dachte und zu der heimatlichen Kultur und Atmosphäre zurückkehrte.

In seinen Werken finden sich zahlreiche Einflüsse der deutschen Malerei

Kailiang Yang lebt und arbeitet inzwischen überwiegend in Berlin. Seine Bildfarbe ist schlicht und elegant, der Aussichtspunkt schemenhaft, die abstrakten und halbabstrakten Objekte bilden ein Ganzes. Daneben gingen der Malstil und die Pinselführung der chinesischen Tuschemalerei in seine Arbeiten ein. Obskures Wasser, dämmrige Landschaft, eine gedimmte Mondlichtatmosphäre werden dargestellt und der Pinselstrich in diesen Arbeiten erinnert an Zen in der chinesischen Malerei. Der breite Pinselstrich verbunden mit den Linien eines Stroms von Wahrnehmungen lässt besonders durch die ausgewählten Farben eine traumhafte Stimmung entstehen.

Hans de Waart, Interims-General Manager art’otel dresden: „Kailiang Yang ist ein faszinierender Künstler, dessen Werke jeden Betrachter sofort in ihren Bann ziehen. Ich freue mich sehr auf die Ausstellung ‚Wachsender Baum’, die am 3. Oktober bei uns eröffnet wird. Ich hoffe, dass wir wieder viele Besucher begrüßen dürfen, die unsere Einladung in die Schau annehmen.“

„Kailiang Yang – „Wachsender Baum“ in der Kunsthalle im art’otel dresden, Ostra-Allee 33, 01067 Dresden. Die Ausstellung beginnt am 4. Oktober 2017. Der Eintritt ist frei. Die Kunsthalle ist nach Verfügbarkeit geöffnet.

Das art'otel dresden ist eines der beliebtesten 4-Sterne-Hotels im Herzen Dresdens. Es liegt – ideal für Geschäfts- und Freizeitreisende – nur fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. In unmittelbarer Nähe befinden sich beliebte Sehenswürdigkeiten wie Zwinger, Semperoper und Frauenkirche. Es verfügt über 174 Zimmer und Suiten sowie das „FACTORY Restaurant & Bar“ und die Kunsthalle. Im Hotel wird eine dauerhafte Ausstellung von 694 Skulpturen, Grafiken und Gemälden des in Dresden geborenen A.R. Penck gezeigt. 

Für Kunstfreunde lohnt es sich also doppelt, das art’otel und die angeschlossene Kunsthalle mit der Ausstellung von Ahmet Güneştekin zu besuchen. Wenn Sie mehr über die Ausstellung von Ahmet Güneştekin, das art’otel dresden oder unser Unternehmen erfahren möchten, Fotomaterial oder Logos benötigen oder Rückfragen zu dieser Presseinformation haben, wenden Sie sich bitte an:

PPHE Hotel Group Limited Press Office

Oliver Franke
Berlinièros PR
Franklinstraße 21
10587 Berlin

t: +49 (0) 30 3974 3665
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Mail: oliver.franke@berlinieros.de

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